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Sind Daunen besser geeignet als Federn für Bettdecken und Kissen?

Wie man sich bettet, so liegt man - das wussten schon unsere Großeltern. Tatsächlich hängt guter Schlaf auch von den äußeren Umständen ab, zu denen unter anderem die Bettware zählt. Und da eine optimale Nachtruhe auch entscheidend dafür ist, dass es einem tagsüber gut geht, möchte man möglichst keine Fehler bei der Wahl der richtigen Bettdecke beziehungsweise des richtigen Kopfkissens machen. Um Ihnen diesbezüglich eine Orientierung zu geben, beantworten wir Ihnen in diesem Beitrag die Frage, ob Daunen oder Federn besser sind.

Inhaltsverzeichnis:

Daunen und Federn - gibt es überhaupt Unterschiede?
Was zeichnet Daunen beziehungsweise Federn aus?
Sind Daunen oder Federn besser für eine Bettdecke geeignet?
Womit sollte ein Kopfkissen gefüllt sein?

 

Daunen und Federn - gibt es überhaupt Unterschiede?

Tatsächlich ist es für den Volksmund nicht ungewöhnlich, dass die Begriffe Daunen und Federn synonym verwendet werden. Und so mancher, der ursprünglich loszog, um eine Daunenbettdecke zu kaufen, kam mit einer Feder-Variante wieder. Mit den entsprechenden Folgen, denn nicht nur beim Preis, sondern auch bei den Eigenschaften unterscheiden sich die beiden deutlich voneinander.
Während es sich bei Federn um das sichtbare Federkleid von Vögeln im Allgemeinen handelt, stellen Daunen das sensible Untergefieder von vor allem Enten und Gänsen dar. Am deutlichsten unterscheidbar sind Daunen und Federn jedoch anhand des Kiels, beziehungsweise durch das Fehlen eines solchen. Nur Federn verfügen darüber - nämlich in ihrem mittleren Abschnitt. Da Daunen also ohne Kiel sind und nur aus flauschigen Fädchen bestehen, sind sie entsprechend nicht nur leichter, sondern auch deutlich weicher.

 

Was zeichnet Daunen beziehungsweise Federn aus?

Vielleicht wird der eine oder die andere jetzt enttäuscht sein, aber Federn wärmen nicht. Tatsächlich ist es ihre "Aufgabe", für Füllmenge und Gewicht zu sorgen. Immerhin haben sie den Vorteil, dass sie deutlich günstiger sind als Daunen. Daraus folgt, dass wenn man eine günstige Daunendecke sieht, diese meist über einen hohen Anteil an Federn verfügt.
Daunen wiederum punkten damit, dass sie sehr viel Luft speichern. Sie sind leicht und regulieren die Temperatur. Während sie im Winter also wärmen, sorgen sie im Sommer dafür, dass man vor der Hitze geschützt ist.

 

Sind Daunen oder Federn besser für eine Bettdecke geeignet?

Wäsche waschen gehört sicher nicht zu den beliebtesten Haushaltstätigkeiten. So ist es nicht verwunderlich, dass die Waschtrommel bis an den oberen Rand gefüllt wird. Dadurch wird deren Funktionsweise stark eingeschränkt. Die Kleidungsstücke wie exemplarisch Handtücher sind nicht imstande, zu rotieren und werden dementsprechend nicht ordnungsgemäß gereinigt. Stinkende Textilien sind oft die Folge.

 

Womit sollte ein Kopfkissen gefüllt sein?

Wer jetzt allerdings den Schluss zieht, dass Daunen auch beim Kissen Federn vorzuziehen sind, liegt falsch. Das hängt damit zusammen, dass hier die eigentlich als nachteilhaft empfundenen Eigenschaften der Federn ihre Stärke ausspielen können. Beim Kissen geht es nämlich nicht primär darum, dass es die Temperatur regulieren und leicht sein soll. Denn erstens liegt man mit dem Kopf ja auf dem Kissen und nicht darunter. Und zweitens soll ein Kissen dem Kopf auch einen gewissen Halt geben. Das vermögen Daunen jedoch nicht zu leisten, da sie aufgrund der mangelnden Schwere keine Stützwirkung haben. Bestünde ein Kissen also komplett aus Daunen, könnte das Rückenschmerzen beziehungsweise Nackenverspannungen zur Folge haben. Daher liegt der ideale Anteil von Daunen bei einem Kissen bei lediglich 20 bis 30 Prozent; die restlichen 70 bis 80 Prozent der Füllung sollten aus Federn bestehen.

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