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Wie sauniere ich richtig?

Richtig saunieren

Regelmäßiges saunieren - auch bei heißen Außentemperaturen - kann laut einer finnischen Studie vor Alzheimer schützen. Das ist aber nicht der einzige Grund, warum Sie Ihr Saunahandtuch herausholen sollten.

Der Wechsel von heiß und kalt stimuliert den Stoffwechsel. Sie haben auf jeden Fall gewusst, dass das Schwitzen auf dem Saunahandtuch Ihr Immunsystem stärkt. Doch warum? Ihr Körper schwitzt in der Sauna und verhält sich so, als hätte er Fieber. Regelmäßige Stimulation von Fieber zeigt dem Organismus, dass er so pathogene Keime abtöten kann. Die gesunde Reaktion trainieren Sie also.

Blut als Kühlflüssigkeit: Haben Sie schon gewusst, dass Ihr Körper bei Hitze Ihr Blut als Kühlflüssigkeit in die Haut pumpt? Je wärmer Ihnen ist, desto mehr muss das Herz arbeiten. Was bei einem gesunden Menschen positive Effekte haben kann, kann bei einem Patienten mit Gefäßerkrankungen problematisch werden.
Klären Sie beim Arzt Ihr Gesundheit ab, bevor Sie auf das Saunahandtuch steigen.

Sitzen wir in der Sauna, liegen wir und wenn, wo? Hier kommen die wichtigsten Hinweise um gesund und erholt den Saunaaufenthalt zu genießen.

Benehmen in der Sauna:

In vielen Saunen hängt der lustige Reim: "Ohne Schlappen in die Sauna tappen." Bitte unbedingt beachten. Während es beim Duschen und auch außerhalb der Schwitzgrotte gerne gesehen ist, in Badeschlappen zu gehen, gehören sie nicht in die Sauna selber.
Außerdem gilt es, den Körper nicht mit dem Holz in der Sauna in Berührung kommen zu lassen. Auch die Füße gehören auf das Saunahandtuch.

Erster und zweiter Saunagang: So geht´s richtig

Vor dem ersten Saunagang wird sich gründlich gesäubert. Das hat erstens hygienische Gründe und zweitens werden so die Poren frei.

Das letzte schwere Essen darf länger als zwei Stunden zurückliegen, dafür sollten Sie besser für eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen.

Nach dem Duschen trocknen Sie sich sorgfältig ab und schnappen Ihr Saunahandtuch - unbedingt hier ein trockenes Handtuch verwenden. Spezielle Saunahandtücher sind länger und etwas breiter als übliche Duschtücher und darum komfortabler zum Liegen und Sitzen.

Sind Sie saunieren noch nicht gewöhnt, beginnen Sie sitzend auf der untersten Bank. Befindet sich eine Sanduhr in der Sauna, drehen Sie diese um. Mehr als 10 bis 12 Minuten ist Anfängern nicht zu empfehlen.

Gefällt Ihnen die Temperatur und sind Sie angenehm aufgewärmt, können Sie sich entweder hinlegen oder aber eine Stufe weiter nach oben setzten.

Zwei Minuten vor Ende Ihres ersten Saunagangs setzten Sie sich wieder langsam auf und bleiben sitzen. So kann Ihr Kreislauf wieder zu sich finden und Sie beugen Schwindelgefühlen vor.

Nach der Sauna geht es zur Abkühlung. Sicherlich darf sich direkt in den Schnee oder in den eisigen Pool gestürzt werden, aber für ungeübte und generell aus gesundheitlicher Sicht, ist das Vorgehen nicht zu empfehlen.
Stattdessen werden erst die Beine, links anfangen von unten, und dann die Arme mit kaltem Wasser abgekühlt. Alternativ nehmen Sie dazu Eiswürfel. Jetzt gehen Sie unter die kalte Dusche oder springen ins Nass.

15 bis 20 Minuten sollten Sie nun am besten an frischer Luft etwas Bewegung genießen. Dabei können Sie sich weiter abkühlen - Kleidung ist nicht nötig. Nun geht es nochmals zur Abkühlung.

Sie lieben Massagen? Dann wäre nach dem jetzt folgenden, warmen Fußbad die Zeit dafür. Nach der Massage gönnen Sie sich noch etwas Ruhe und nehmen ein weiteres Fußbad vor dem zweiten Griff zum Saunahandtuch.

Viel Trinken - in den Pausen und nach der Sauna

Saftschorlen, ungesüßte Kräutertees oder alkoholfreie Weizen und Mineralwasser sind die idealen Begleiter für das Ende Ihres perfekten Saunaaufenthaltes.
Wenn Sie alles richtigmachen und regelmäßig - also ein bis zweimal die Woche - dann profitieren Sie von allen positiven Effekten. Sogar im Hochsommer! Haben wir bereits erwärmt, dass nichts Ihre Muskeln so sehr entspannt, wie wärme? Gilt auch für Blockaden durch psychischen Stress. Alles, was Sie wirklich brauchen sind ein Saunahandtuch und etwas Zeit!