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Handtücher richtig waschen leicht gemacht

Handtücher richtig waschen leicht gemacht

Es gibt sie in jedem Haushalt, sie sind Begleiter beim Sport, im Schwimmbad und in der Saune. Handtücher gibt es in allen möglichen Größen, Farben und Qualitäten. Das Waschen von Hand- und Badetüchern ist eigentlich kinderleicht. Und dennoch sollten Sie einige Tipps beachten, um lange Freude an den Wäschestücken zu haben.

Sortieren vor der Wäsche

Ebenso wie Sie Kleidung vor dem Waschgang nach Farben sortieren, sollten Sie auch bei Handtüchern eine grobe Ordnung herstellen. Gerade weiße Wäsche bekommt schnell einen Grauschleier, wenn sie mit dunkleren Teilen gemeinsam in der Waschmaschine landet. Trennen Sie also weiße, dunkle und andersfarbige Handtücher, Rottöne waschen Sie am besten separat.

Die Wahl des Waschmittels

Für welches Waschmittel Sie sich entscheiden sollten, hängt von der Farbe der Handtücher ab. Während für bunte Wäsche Colorwaschmittel ideal ist, benötigen Sie für weiße Wäsche Vollwaschmittel. Dieses enthält optische Aufheller, die das Weiß später strahlen lassen. Colorwaschmittel dagegen erhält die Leuchtkraft und verhindert das Auslaufen der Farben.

Die Waschtemperatur

Handtücher kommen in Berührung mit Hautschuppen, Schweiß, Schmutz und Bakterien. Benutzte Handtücher landen nicht selten klamm und feucht im Wäschekorb. Um zu vermeiden, dass Ihre Hand- und Badetücher nach dem Waschen müffeln, sollten Sie sie auf mindestens 60° waschen. Weiße Exemplare vertragen meistens sogar 95°. Die hohen Temperaturen verhindern nicht nur unangenehme Gerüche, sondern dienen vor allem dem Schutz vor Bakterien und Pilzen. Diese werden nämlich bei 40° nicht zuverlässig abgetötet. Nebenbei wird Ihre Waschmaschine bei einem Kochwaschgang grundgereinigt.

Die Schleuderzahl können Sie getrost hoch einstellen. Handtücher vertragen es, ordentlich durchgeschüttelt zu werden. Je größer die Umdrehungszahl, je schneller trocknen die Tücher später.

Weichspüler ja oder nein?

Weichspüler hat eine tolle Wirkung - er macht die Wäsche schön kuschelig. Allerdings birgt die Nutzung gerade bei Handtüchern einen großen Nachteil. Handtücher haben die Aufgabe, Feuchtigkeit möglichst intensiv aufzusaugen. Genau das verhindert der Weichspüler. Er legt sich wie ein Film über die Fasern des Stoffes, so dass der Saugeffekt stark nachlässt. Darum sollten Sie in dem Fall lieber auf Weichspüler verzichten.

Trocknen

Einige Menschen mögen ihre Handtücher eher hart, andere lieben es weich. Dies können Sie durch die Trocknung beeinflussen. Besonders anschmiegsam werden Ihre Badetücher, wenn Sie sie im Wäschetrockner trocknen. Grund dafür sind die stetige Bewegung und der Lufteinschuss. Allerdings verbraucht diese Art zu Trocknen eine Menge Energie. Einen ähnlichen Effekt erzielen Sie, wenn Sie die Handtücher draußen bei einem leichten Lüftchen auf die Leine hängen. Im Zimmer getrocknete Handtücher werden dagegen schnell hart und fast kratzig. Da hilft es, sie nach dem Abnehmen mit den Händen ordentlich durchzukneten.

Bitte nicht bügeln

Sie bügeln alles, was auf Ihrer Wäscheleine hängt? Dann machen Sie bei Badetüchern eine Ausnahme. Beim Bügeln werden die feinen Fasern heruntergedrückt und der Saugeffekt lässt nach. Eine Ausnahme bilden hier Küchenhandtücher. Diese sehen gebügelt im Schrank nicht nur schöner aus, durch die hohen Temperaturen werden auch alle verbliebenen Keime und Bakterien abgetötet.

Nutzung im Alltag

Wie oft sollte man Handtücher eigentlich waschen? Tauschen Sie Badetücher etwa nach drei Anwendungen aus. Hängen Sie Ihr Duschtuch außerdem nach jeder Nutzung zum Trocknen auf. Tücher für Gesicht und Hände sollten Sie häufiger wechseln. Auch Küchenhandtücher, die mit der Arbeitsplatte oder anderen Küchenutensilien in Kontakt kommen, müssen nach kurzem Gebrauch gewaschen werden.