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Küchenhelfer aus Holz, Edelstahl oder Silikon?

Manchmal muss es einfach etwas Neues sein. Wenn die alten Küchenhelfer ausgedient haben, können neue Utensilien frischen Wind in die Küche bringen. Oft stellt sich aber die Frage, welche Materialien diesbezüglich besonders empfehlenswert sind - Holz, Silikon oder Edelstahl. Sie alle haben ihre Vor-, aber auch ihre Nachteile.

Inhaltsverzeichnis:

Silikon vs. Holz
Die Stabilität im Fokus
W
issenswerte Fakten - verschiedene Materialien

 

Silikon vs. Holz

Wenn es um Küchenhelfer geht, ist die Auswahl wahrlich riesig. Vom Kochlöffel über die Schöpfkelle bis zum Schneebesen ist alles vertreten, was die Arbeit in der Küche erleichtert. Auch Schaumlöffel und Pfannenwender fehlen natürlich nicht - gefolgt von Scheren, Spaghettilöffeln, Spateln und Zangen.
Holz ist ein begehrtes Naturprodukt, das viele Vorzüge bietet. Egal, ob Pfannenwender oder Kochlöffel - hölzerne Utensilien sind immer gerne gesehen. Das Problem ist diesbezüglich jedoch, dass das Material über kurz oder lang unansehnlich wird. Die Kanten von Pfannenwendern oder Kochlöffeln werden brüchig, sodass sich leichter Bakterien und Keime darin ansiedeln. Küchenhelfer dieser Art in der Spülmaschine zu reinigen, ist nicht empfehlenswert, wenngleich gerade diese Methode besonders effektiv gegen Keime wirkt. Grundsätzlich wird daher empfohlen, vom Holzlöffel auf Silikonhelfer überzugehen. Auf diese Weise ist es einfach, der Entstehung von Bakterien, Keimen und Co. in der Küche entgegenzuwirken. Stellen Sie sich nur einmal vor, Sie rühren den Pfannkuchenteig mit einem hölzernen Löffel um, dessen Kantenbereich bereits verfärbt ist. Keine sonderlich angenehme Vorstellung, nicht wahr?

 

Die Stabilität im Fokus

Schneebesen werden aus Holz kaum angeboten. Stattdessen gibt es sie aus robustem Edelstahl oder aus Silikon. Der Nachteil der Silikon-Variante ist, dass die Filigranität zu wünschen übrig lässt. Verrühren Sie doch einfach mal einen Kuchenteig mit einem Edelstahl-Schneebesen und gehen anschließend zu einem Silikon-Schneebesen über. Letzterer lässt sich erheblich schwerer händeln, weil er einfach wesentlich flexibler ist. Dadurch bleibt mehr Teig an den Federn haften, und auch das Umrühren gestaltet sich schwieriger. Edelstahl-Küchenhelfer dieser Produktkategorie hingegen sind deutlich feiner in ihrer Beschaffenheit, leichter und einfacher zu verwenden. Allerdings lässt sich das Silikon-Gerät schneller reinigen, während sich im Edelstahl-Schneebesen rasch Teigreste ansammeln, die sich nur schwer wieder entfernen lassen.

 

Wissenswerte Fakten - verschiedene Materialien

Beim Braten und Brutzeln kommen Sie ohne einen Pfannenwender nicht aus. Es stellt sich jedoch die Frage, welches Material das am besten geeignete ist. Der Klassiker aus Holz ist sicherlich in fast jeder Küche zu finden. Idealerweise kommt er jedoch nur zu Deko-Zwecken zum Einsatz. Stichwort: Keimbildung auf der Oberfläche. Silikon-Pfannenwender halten erfahrungsgemäß nur Temperaturen von bis zu 250 Grad Celsius Stand. Gesetzt den Fall, dass sie versehentlich in der Pfanne oder im Bräter verbleiben, könnten sie angesichts zu hoher Temperaturen schmelzen. Genau das passiert mit einem Edelstahl-Küchenhelfer nicht. Letzterer ist ausgesprochen robust, langlebig und könnte theoretisch selbst noch von der nachfolgenden Generation, die in der Küche arbeitet, verwendet werden.
Küchenhelfer sollten stets griffbereit sein. Egal, ob aus Holz, Edelstahl oder Silikon: Es kommt bei der Auswahl nicht zuletzt darauf an, wie einfach sich die Küchenhelfer reinigen lassen. Und zwar nicht nur oberflächlich, sondern bis in die Tiefe. Hölzerne Küchenhelfer halten hohe Temperaturen und intensive Feuchtigkeitseinflüsse in der Spülmaschine nicht lange aus. Anders hingegen Edelstahl- und Silikon-Helferlein. Fakt ist, dass es Edelstahl-Küchenhelfer ganz sicher auch in Zukunft noch geben wird, denn ihre positiven Eigenschaften haben es einfach in sich. Silikon-Küchenhelfer herzustellen ist hingegen recht aufwendig und kostspieliger. Daher lohnt es sich, beim Kauf von Küchenhelfern insgesamt genau hinzuschauen und auf die qualitative Wertigkeit zu achten.

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