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Bügeldecke oder Bügelbrett - was ist wann zu verwenden?

Heißes Eisen, eine wärmeresistente Unterlage - mehr braucht es eigentlich nicht zum Bügeln. Trotzdem tut man sich manchmal etwas schwer: Bis das Bügelbrett aus der Ecke geholt und aufgebaut ist, sollte man eigentlich schon längst auf dem Weg ins Büro sein. Ohne Bügelbrett bügeln ist dann aber auch keine Option ... Oder doch? Die Bügeldecke könnte die Lösung sein.

Inhaltsverzeichnis:

Wann ein Bügelbrett?
Bügeldecke als schnelle und kompakte Lösung
Decke und Bügelbrett mit Bezug lassen sich leicht reinigen

 

Wann ein Bügelbrett?

Das schlanke Bügelbrett lässt sich aufgrund der verstellbaren (klappbaren) Beine auf genau die richtige Höhe bringen. Die am einen Ende schmaler werdende Form ist so gewählt, dass das Brett auch in schmale Blusen, Kleider und Röcke geschoben werden kann. So lassen sich manche Kleidungsstücke einfacher bügeln. Für enge Hemdsärmel und Hosenbeine gibt es einen noch schlankeren Aufsatz, der aussieht wie eine Miniaturausgabe des eigentlichen Bretts. Ein fester Bezug aus einem gepolsterten Stoff soll das Brett vor der Hitze schützen und sie reflektieren. Vor allem letzteres ist wichtig: Wird das Kleidungsstück von beiden Seiten der Hitze ausgesetzt, lässt es sich einfacher glätten. Die Bezüge für das kleine und das große Brett sind genau auf die jeweilige Größe abgestimmt und werden mit einem Gummizug oder einem Bindeband (manchmal auch Schnappverschlüsse) fest um das Brett fixiert. So kann der Bezug nicht verrutschen. Manchmal tut er das aber doch - nichts ist perfekt.

 

Bügeldecke als schnelle und kompakte Lösung

Ist wenig Platz in der Wohnung oder einfach keine Zeit für den Aufbau des Bügelbretts, tut es auch eine feste, wärmeresistente Unterlage. Wer hat nicht in Eile schon einmal auf einem dicken Bettbezug statt auf dem Bügelbrett gebügelt? Professionell funktioniert das mit der Bügeldecke. Die dicke Decke kann alles, was das Bügelbrett auch kann: Sie ist wärmeunempfindlich und polstert, schützt den Tisch oder den Boden darunter. Gleichzeitig ist sie dick genug, so dass sich das Muster des Küchentischs oder des Dielenbodens nicht in die Kleidungsstücke drückt. Und die Bügeldecke reflektiert die Wärme, so dass auch auf der Decke das Kleidungsstück beim Bügeln von beiden Seiten erhitzt wird. Großer Vorteil: Die Bügeldecke ist schneller ausgelegt als das Bügelbrett angebaut ist. Und sie nimmt natürlich weniger Platz weg, lässt sich also auch einfacher verstauen. Rutschfest wird die Bügeldecke durch Antirutschnoppen auf der Unterseite. Kleine Magnete in den Ecken erlauben, dass die Bügeldecke auf der Waschmaschine oder auf dem Trockner fixiert wird und Halt bekommt. Damit ist die Decke genauso rutschfest wie das Bügelbrett.

Besonders praktisch ist die Bügeldecke unterwegs. Wer auf Geschäftsreise im Hotel ist, im Urlaub mal eben schnell die Lieblingsbluse aufbügeln will, der hat in der Regel ein Reisebügeleisen dabei - aber kein Bügelbrett. Die Bügeldecke passt vielleicht noch in den Koffer. Auch Studierende, die nur ein kleines Zimmer in einem Wohnheim oder einer Wohngemeinschaft zur Verfügung haben, profitieren von der kompakten Bügeldecke. Die Unterlage aus Baumwolle ist ausgebreitet mit 71 cm x 100 cm groß genug, um sogar Bettwäsche darauf zu bügeln. Und die dicke Polsterung aus 3 mm Formschaum weiteren 3 mm Fleck reflektiert die Hitze tatsächlich ausreichend. Die Bügeldecke kann, genauso wie das Bügelbrett mit dem entsprechenden Überzug, auch beim Bügeln mit dem Dampfbügeleisen verwendet werden.

 

Decke und Bügelbrett mit Bezug lassen sich leicht reinigen

In Sachen Hygiene gibt es kaum Unterschiede zwischen den beiden Möglichkeiten: Sowohl die Decke als auch der Bezug für das Brett sind so gestaltet, dass sie einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden können. In der Waschmaschine dürfen die dicken Textilien allerdings nicht gewaschen werden: Das würde die hitzereflektierenden Schichten beschädigen.