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Trustami Siegel

Abteilung Haustier

Abteilung Haustier: Alles für den vierbeinigen Liebling

Hunde und Katzen sind die beliebtesten Haustiere der Deutschen. Danach kommen als große Gruppe die Kleintiere, hier finden sich Meerschweinchen, Hamster, Mäuse und Ratten. Es folgen Aquarientiere, hier sind die Fische weiter verbreitet als Krebstiere, Schnecken und Schildkröten. Die Vierbeiner sind also nach wie vor auf Platz 1. Und die brauchen so einiges, um sich wohl zu fühlen.

Ein warmes Plätzchen am Kamin und eine Schale Milch

Das klingt nach Hauskatze, nicht? Tatsächlich will das feline Haustier aber keine Schale Milch, sondern artgerechtes Futter. Und das wird in einer standesgemäßen Futterschale serviert, idealerweise begleitet von einer Schale Wasser. Die Schalen sind aus hygienischem und leicht zu reinigendem Kunststoff oder aus Edelstahl und in verschiedenen Größen erhältlich. Katzen ernähren sich zwar in erster Linie von tierischem Eiweiß, Milch und Milchprodukte tun ihrer Verdauung aber nicht gut. Und das warme Plätzchen am Kamin ... Nun, das wissen die meisten Katzen tatsächlich zu schätzen. Noch viel lieber ist ihr aber ein Rückzugsort, der wirklich nur für das Haustier reserviert ist. Eine kuschelige Decke oder ein Körbchen mit Kissen sind in Ordnung, viele Katzen mögen aber auch Kratzbäume zum Klettern und Turnen inklusive weich gepolsterter Höhlen.

Der beste Freund des Menschen ist ein verspielter Schmuser

Während Katzen als Individualisten gelten und gerne mal ihre Ruhe haben, sind Hunde eher als soziales Haustier geschätzt. Der treue Begleiter und beste Freund des Menschen muss trotzdem nicht die Kinder allabendlich bis ins Bett begleiten, er darf einen eigenen Schlafplatz haben. Ein Hundekörbchen muss es nicht unbedingt sein, Hunde kauen gerne an allem möglichen Zeug herum. Sie wollen ihre Zähne benutzen und spielen. Daher haben Hundekörbe und -kissen in der Regel eine eher kurze Lebensdauer. Eine dicke Decke, die relativ robust und fest ist, hält meist länger. Kuschelig und weich darf es aber trotzdem sein, kein Haustier muss auf dem blanken Boden schlafen. Vor allem für ältere Hunde ist es wichtig, dass sie einen weichen Schlafplatz haben. Oft schmerzen die Gelenke, Hüften und Wirbelsäule machen Probleme. Wenn dann die Gelenke direkt auf dem harten, kalten Boden aufliegen, verstärkt das die Schmerzen noch. Ein Kissen oder eine dicke Decke blockieren die Kälte von unten und geben etwas nach, so dass der Körper leicht einsinkt und das Skelett gestützt wird. So kann die Muskulatur beim Nickerchen entspannen und macht nicht noch mehr Probleme.

Der perfekte Schlafplatz ist ein sicherer Schlafplatz

Viele Hundedecken und -kissen bestehen beidseitig aus einem mehr oder weniger glatten Stoff. Für erwachsene, gesunde Hunde ist das kein Problem, sie laufen ihren Schlafplatz langsam an und können auch mit rutschenden Decken klarkommen. Anders ist das bei Jungtieren oder verletzten Tieren. Sie laufen unsicher, rutschen leicht aus und verletzen sich. Wenn ein Hund aus dem vollen Lauf heraus auf den Schlafplatz springt und selbiger rutscht mit Schwung weg, landet das Tier unsanft auf dem harten Boden. Natürlich macht es vor allem Junghunden viel Spaß, mit dem Kissen über den Fliesenboden zu schlittern. Aber das führt eben auch immer wieder zu Verletzungen. Denn die Tiere verlieren die Kontrolle über Decke oder Kissen und donnern ungebremst gegen Möbel, Wände oder Türen. Vor allem bei Glastüren führt das oft genug in die Tierklinik. Ein Schlafkissen oder eine Schlafdecke, die auf der Unterseite mit rutschfesten Gumminoppen versehen sind, schützen das Haustier vor derartigen Malheurs.

Manchmal ist Wärmeisolierung wirklich wichtig

Manches Haustier ist empfindlicher gegenüber Kälte, andere Tiere vertragen auch kühlere Schlafplätze. Kälte, die von unten unten durch die Decke zieht, tut aber keinem Haustier gut. Wir kennen das von Oma und Opa: Ist die Matratze kühl beim Schlafen, schmerzen am nächsten Tag die Gelenke. Rheumatische Erkrankungen, Arthrosen und andere entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparates treffen nicht nur Menschen, sondern auch das Haustier. Hundebesitzer sollten daher immer dafür sorgen, dass der Schlafplatz auch nach unten hin gut gegen Kälte isoliert ist. Für Hunde gibt es Decken und Kissen, die mit einer isolierenden Aluminiumschicht zwischen den weichen Polstern ausgestattet sind. So liegt das Haustier weich und gleichzeitig warm.

Schuhe in Sicherheit!

Hunde kauen gerne. Sie knabbern Kissen, Teppiche und Schuhe an, vergreifen sich an Stuhlbeinen, nagen an der Leine. Das tun sie aber nur, wenn sie gelangweilt sind. Auch ein Haustier braucht geistige und körperliche Herausforderungen. Das passende Hundespielzeug sorgt für Kurzweil. Der Hund ist von Natur aus ein Raubtier. Er muss sich sein Futter erjagen, sonst bleibt er hungrig. Es ist also wenig artgerecht, dem Hund morgens und abends einfach einen gefüllten Napf hinzustellen. Viel besser für das Haustier ist es, wenn er sich sein Futter erarbeiten darf. Das passiert idealerweise beim Spaziergang mehrmals täglich. Der Futterdummy in verschiedenen Größen für unterschiedlich große Hunde ist die perfekte Lösung. Nass- oder Trockenfutter können eingefüllt werden, der Hund riecht seine gewohnte Nahrung. Dann wird der Dummy weit ins Feld geworfen. Hunde können ihren signalroten Dummy mit den Augen verfolgen, riechen ihr Futter aber auch. Wird der Dummy korrekt apportiert, darf er zur Belohnung leer gefressen werden. Andere Spielzeuge fordern die Intelligenz des Hundes heraus. Er muss beispielsweise Futterbehälter an einer bestimmten Stelle anstupsen, damit etwas herauskommt. Oder das Spielzeug ist eher sportlich ausgelegt: Verschiedene Hersteller bieten Futterbehälter an, die ihren Inhalt nur bei intensivem Schütteln und Herumwerfen freigeben, und selbst dann nur in kleinen Portionen. Es gibt viele Möglichkeiten, die tägliche Futterjagd für das Haustier spannend zu gestalten. Die meisten Spielzeuge sind klein genug, um auch auf Reisen mitzukommen.

Alles für unterwegs

Stichwort Reisen: Fressnapf, Wassernapf, Schlafplatz, Spielzeug und dann auch noch Leinen, Kotbeutel und das Futter für zwei Wochen müssen erst einmal im Auto untergebracht werden. Hundebesitzer/-innen kennen das Problem nur zu gut. Der Kofferraum ist blockiert, weil hier die Fellnase sitzt. Auf der Rückbank stapeln sich Koffer und Taschen, dazwischen noch zwei Kinder. Wo soll da noch das Zeug für den Hund hin?

Faltbare Reisesets sind da praktisch. Fressnapf und Wasserschale aus Silikon lassen sich flach zusammenschieben und nehmen so kaum noch Platz weg. Sie passen sogar ins Handschuhfach oder ins Türfach. Da sind sie auch an der Raststätte bei der wohlverdienten Pause schnell zur Hand. Denn wer mit Hund reist, sollte spätestens alle zwei Stunden eine Pause einlegen. Die lange Autofahrten bedeutet Stress für das Haustier, Erholung und ein wenig Bewegung sorgen für eine entspanntere Reise.

Bitte nichts liegen lassen

Tierkot in Parks, am Strand und an den Wegrändern ist ein Ärgernis. In den deutschen Städten ist es inzwischen Pflicht, die Hinterlassenschaften des Hundes einzusammeln. Viele Städte stellen in den öffentlichen Grünanlagen spezielle Kotbeutel dafür bereit. Allerdings sollte man sich nicht darauf verlassen, dass die Spender auch wirklich immer gefüllt sind. Besser ist es, die eigenen Beutel mitzunehmen. Und die müssen nicht in der Handtasche getragen werden: Das Haustier trägt die Kotbeutel an der Leine selbst. Möglich macht das ein kleiner Beutelspender, der an der Hundeleine befestigt werden kann. Die kleinen Spender aus Kunststoff sind hübsch gestaltet, sie sind wasserfest und fassen jeweils eine Rolle mit 15 Beuteln. Das reicht für mehr als einen langen Spaziergang aus. Sie sind immer wieder nachfüllbar, so dass sie Hund und Herrchen (oder Frauchen) lange begleiten können.

Die dezenten schwarzen Hundekotbeutel müssen nicht kostenintensiv in einzelnen Rollen zu 10, 15 oder 20 Rollen gekauft werden. Kostengünstiger sind Großpackungen mit beispielsweise 40 Rollen und zwei Beutelspendern. Die werden zwar vermutlich auch kein ganzes unedleren halten, aber doch einige Monate. Die biologisch abbaubare Variante der Beutel ist aus Pflanzenfasern produziert und verhält sich im Alltag wie ein normaler Kunststoffbeutel. In die Biotonne dürfen die Kotbeutel trotzdem nicht entsorgt werden, denn Hundekot kann Krankheiten übertragen. Das ist ein Fall für den Restmüll. Der Vorteil der biologisch abbaubaren Kotbeutel liegt darin, dass sie auf der Halde abgebaut werden und in der Verbrennung (wo der größte Teil des Restmülls heutzutage landet) weniger Schadstoffe freisetzen als ein Hundekotbeutel aus Plastik.

Futter, Leckerli, Nahrungsergänzungsmittel

Ob Hund, Katze oder Vogel: Das Haustier braucht Futter. Vom täglichen Flocken-, Nass- oder Körnerfutter bis hin zu den leckeren Belohnungen bei besonderen Gelegenheiten und Vitaminen und Mineralstoffen für die anstrengenderen Lebenslagen finden Sie im professionellen Heimtierbedarf alles. Markenkonstanz sorgt dafür, dass Ihr Haustier immer die gewohnte Nahrung zur Verfügung hat. Denn Futterumstellungen führen bei vielen Tieren zu Unwohlsein, Verdauungsstörungen oder Übellaunigkeit.

Intelligent füttern beugt gesundheitlichen Problemen vor. Wussten Sie, dass auch beim Haustier der Nährstoffbedarf sich im Laufe des Tages verändert? Einige Futterhersteller nehmen darauf Rücksicht und bieten verschiedene Varianten für die unterschiedlichen Tageszeiten an. Intelligent füttern heißt aber auch, dass Sie auf den Energiebedarf Ihres Tieres Rücksicht nehmen. Jungtiere benötigen ein anderes Futter als erwachsene Tiere, und die Senioren und Seniorinnen wollen wieder anders versorgt sein. Da auch das Haustier im Alter seine Zähne verliert, sollten Sie auf die passende Konsistenz des Futters achten. Vor allem bei Leckerli, die bei Hunden auf den starken Einsatz des Gebisses bauen, ist das wichtig. Übrigens muss es als Belohnung nicht immer die Kalorienbombe sein: Hunde lieben Kauspielzeug aus getrockneter Büffelhaut, Pansen oder Schweineohren. Die sollten als sinnvolle Ergänzung zur Nahrung eingesetzt werden, nicht nur als Belohnung. Für Katzen und andere Haustiere gilt das natürlich genauso.

Abteilung Haustier: Alles für den vierbeinigen Liebling Hunde und Katzen sind die beliebtesten Haustiere der Deutschen. Danach kommen als große Gruppe die Kleintiere, hier finden sich... mehr erfahren »
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Hunde und Katzen sind die beliebtesten Haustiere der Deutschen. Danach kommen als große Gruppe die Kleintiere, hier finden sich Meerschweinchen, Hamster, Mäuse und Ratten. Es folgen Aquarientiere, hier sind die Fische weiter verbreitet als Krebstiere, Schnecken und Schildkröten. Die Vierbeiner sind also nach wie vor auf Platz 1. Und die brauchen so einiges, um sich wohl zu fühlen.

Ein warmes Plätzchen am Kamin und eine Schale Milch

Das klingt nach Hauskatze, nicht? Tatsächlich will das feline Haustier aber keine Schale Milch, sondern artgerechtes Futter. Und das wird in einer standesgemäßen Futterschale serviert, idealerweise begleitet von einer Schale Wasser. Die Schalen sind aus hygienischem und leicht zu reinigendem Kunststoff oder aus Edelstahl und in verschiedenen Größen erhältlich. Katzen ernähren sich zwar in erster Linie von tierischem Eiweiß, Milch und Milchprodukte tun ihrer Verdauung aber nicht gut. Und das warme Plätzchen am Kamin ... Nun, das wissen die meisten Katzen tatsächlich zu schätzen. Noch viel lieber ist ihr aber ein Rückzugsort, der wirklich nur für das Haustier reserviert ist. Eine kuschelige Decke oder ein Körbchen mit Kissen sind in Ordnung, viele Katzen mögen aber auch Kratzbäume zum Klettern und Turnen inklusive weich gepolsterter Höhlen.

Der beste Freund des Menschen ist ein verspielter Schmuser

Während Katzen als Individualisten gelten und gerne mal ihre Ruhe haben, sind Hunde eher als soziales Haustier geschätzt. Der treue Begleiter und beste Freund des Menschen muss trotzdem nicht die Kinder allabendlich bis ins Bett begleiten, er darf einen eigenen Schlafplatz haben. Ein Hundekörbchen muss es nicht unbedingt sein, Hunde kauen gerne an allem möglichen Zeug herum. Sie wollen ihre Zähne benutzen und spielen. Daher haben Hundekörbe und -kissen in der Regel eine eher kurze Lebensdauer. Eine dicke Decke, die relativ robust und fest ist, hält meist länger. Kuschelig und weich darf es aber trotzdem sein, kein Haustier muss auf dem blanken Boden schlafen. Vor allem für ältere Hunde ist es wichtig, dass sie einen weichen Schlafplatz haben. Oft schmerzen die Gelenke, Hüften und Wirbelsäule machen Probleme. Wenn dann die Gelenke direkt auf dem harten, kalten Boden aufliegen, verstärkt das die Schmerzen noch. Ein Kissen oder eine dicke Decke blockieren die Kälte von unten und geben etwas nach, so dass der Körper leicht einsinkt und das Skelett gestützt wird. So kann die Muskulatur beim Nickerchen entspannen und macht nicht noch mehr Probleme.

Der perfekte Schlafplatz ist ein sicherer Schlafplatz

Viele Hundedecken und -kissen bestehen beidseitig aus einem mehr oder weniger glatten Stoff. Für erwachsene, gesunde Hunde ist das kein Problem, sie laufen ihren Schlafplatz langsam an und können auch mit rutschenden Decken klarkommen. Anders ist das bei Jungtieren oder verletzten Tieren. Sie laufen unsicher, rutschen leicht aus und verletzen sich. Wenn ein Hund aus dem vollen Lauf heraus auf den Schlafplatz springt und selbiger rutscht mit Schwung weg, landet das Tier unsanft auf dem harten Boden. Natürlich macht es vor allem Junghunden viel Spaß, mit dem Kissen über den Fliesenboden zu schlittern. Aber das führt eben auch immer wieder zu Verletzungen. Denn die Tiere verlieren die Kontrolle über Decke oder Kissen und donnern ungebremst gegen Möbel, Wände oder Türen. Vor allem bei Glastüren führt das oft genug in die Tierklinik. Ein Schlafkissen oder eine Schlafdecke, die auf der Unterseite mit rutschfesten Gumminoppen versehen sind, schützen das Haustier vor derartigen Malheurs.

Manchmal ist Wärmeisolierung wirklich wichtig

Manches Haustier ist empfindlicher gegenüber Kälte, andere Tiere vertragen auch kühlere Schlafplätze. Kälte, die von unten unten durch die Decke zieht, tut aber keinem Haustier gut. Wir kennen das von Oma und Opa: Ist die Matratze kühl beim Schlafen, schmerzen am nächsten Tag die Gelenke. Rheumatische Erkrankungen, Arthrosen und andere entzündliche Erkrankungen des Bewegungsapparates treffen nicht nur Menschen, sondern auch das Haustier. Hundebesitzer sollten daher immer dafür sorgen, dass der Schlafplatz auch nach unten hin gut gegen Kälte isoliert ist. Für Hunde gibt es Decken und Kissen, die mit einer isolierenden Aluminiumschicht zwischen den weichen Polstern ausgestattet sind. So liegt das Haustier weich und gleichzeitig warm.

Schuhe in Sicherheit!

Hunde kauen gerne. Sie knabbern Kissen, Teppiche und Schuhe an, vergreifen sich an Stuhlbeinen, nagen an der Leine. Das tun sie aber nur, wenn sie gelangweilt sind. Auch ein Haustier braucht geistige und körperliche Herausforderungen. Das passende Hundespielzeug sorgt für Kurzweil. Der Hund ist von Natur aus ein Raubtier. Er muss sich sein Futter erjagen, sonst bleibt er hungrig. Es ist also wenig artgerecht, dem Hund morgens und abends einfach einen gefüllten Napf hinzustellen. Viel besser für das Haustier ist es, wenn er sich sein Futter erarbeiten darf. Das passiert idealerweise beim Spaziergang mehrmals täglich. Der Futterdummy in verschiedenen Größen für unterschiedlich große Hunde ist die perfekte Lösung. Nass- oder Trockenfutter können eingefüllt werden, der Hund riecht seine gewohnte Nahrung. Dann wird der Dummy weit ins Feld geworfen. Hunde können ihren signalroten Dummy mit den Augen verfolgen, riechen ihr Futter aber auch. Wird der Dummy korrekt apportiert, darf er zur Belohnung leer gefressen werden. Andere Spielzeuge fordern die Intelligenz des Hundes heraus. Er muss beispielsweise Futterbehälter an einer bestimmten Stelle anstupsen, damit etwas herauskommt. Oder das Spielzeug ist eher sportlich ausgelegt: Verschiedene Hersteller bieten Futterbehälter an, die ihren Inhalt nur bei intensivem Schütteln und Herumwerfen freigeben, und selbst dann nur in kleinen Portionen. Es gibt viele Möglichkeiten, die tägliche Futterjagd für das Haustier spannend zu gestalten. Die meisten Spielzeuge sind klein genug, um auch auf Reisen mitzukommen.

Alles für unterwegs

Stichwort Reisen: Fressnapf, Wassernapf, Schlafplatz, Spielzeug und dann auch noch Leinen, Kotbeutel und das Futter für zwei Wochen müssen erst einmal im Auto untergebracht werden. Hundebesitzer/-innen kennen das Problem nur zu gut. Der Kofferraum ist blockiert, weil hier die Fellnase sitzt. Auf der Rückbank stapeln sich Koffer und Taschen, dazwischen noch zwei Kinder. Wo soll da noch das Zeug für den Hund hin?

Faltbare Reisesets sind da praktisch. Fressnapf und Wasserschale aus Silikon lassen sich flach zusammenschieben und nehmen so kaum noch Platz weg. Sie passen sogar ins Handschuhfach oder ins Türfach. Da sind sie auch an der Raststätte bei der wohlverdienten Pause schnell zur Hand. Denn wer mit Hund reist, sollte spätestens alle zwei Stunden eine Pause einlegen. Die lange Autofahrten bedeutet Stress für das Haustier, Erholung und ein wenig Bewegung sorgen für eine entspanntere Reise.

Bitte nichts liegen lassen

Tierkot in Parks, am Strand und an den Wegrändern ist ein Ärgernis. In den deutschen Städten ist es inzwischen Pflicht, die Hinterlassenschaften des Hundes einzusammeln. Viele Städte stellen in den öffentlichen Grünanlagen spezielle Kotbeutel dafür bereit. Allerdings sollte man sich nicht darauf verlassen, dass die Spender auch wirklich immer gefüllt sind. Besser ist es, die eigenen Beutel mitzunehmen. Und die müssen nicht in der Handtasche getragen werden: Das Haustier trägt die Kotbeutel an der Leine selbst. Möglich macht das ein kleiner Beutelspender, der an der Hundeleine befestigt werden kann. Die kleinen Spender aus Kunststoff sind hübsch gestaltet, sie sind wasserfest und fassen jeweils eine Rolle mit 15 Beuteln. Das reicht für mehr als einen langen Spaziergang aus. Sie sind immer wieder nachfüllbar, so dass sie Hund und Herrchen (oder Frauchen) lange begleiten können.

Die dezenten schwarzen Hundekotbeutel müssen nicht kostenintensiv in einzelnen Rollen zu 10, 15 oder 20 Rollen gekauft werden. Kostengünstiger sind Großpackungen mit beispielsweise 40 Rollen und zwei Beutelspendern. Die werden zwar vermutlich auch kein ganzes unedleren halten, aber doch einige Monate. Die biologisch abbaubare Variante der Beutel ist aus Pflanzenfasern produziert und verhält sich im Alltag wie ein normaler Kunststoffbeutel. In die Biotonne dürfen die Kotbeutel trotzdem nicht entsorgt werden, denn Hundekot kann Krankheiten übertragen. Das ist ein Fall für den Restmüll. Der Vorteil der biologisch abbaubaren Kotbeutel liegt darin, dass sie auf der Halde abgebaut werden und in der Verbrennung (wo der größte Teil des Restmülls heutzutage landet) weniger Schadstoffe freisetzen als ein Hundekotbeutel aus Plastik.

Futter, Leckerli, Nahrungsergänzungsmittel

Ob Hund, Katze oder Vogel: Das Haustier braucht Futter. Vom täglichen Flocken-, Nass- oder Körnerfutter bis hin zu den leckeren Belohnungen bei besonderen Gelegenheiten und Vitaminen und Mineralstoffen für die anstrengenderen Lebenslagen finden Sie im professionellen Heimtierbedarf alles. Markenkonstanz sorgt dafür, dass Ihr Haustier immer die gewohnte Nahrung zur Verfügung hat. Denn Futterumstellungen führen bei vielen Tieren zu Unwohlsein, Verdauungsstörungen oder Übellaunigkeit.

Intelligent füttern beugt gesundheitlichen Problemen vor. Wussten Sie, dass auch beim Haustier der Nährstoffbedarf sich im Laufe des Tages verändert? Einige Futterhersteller nehmen darauf Rücksicht und bieten verschiedene Varianten für die unterschiedlichen Tageszeiten an. Intelligent füttern heißt aber auch, dass Sie auf den Energiebedarf Ihres Tieres Rücksicht nehmen. Jungtiere benötigen ein anderes Futter als erwachsene Tiere, und die Senioren und Seniorinnen wollen wieder anders versorgt sein. Da auch das Haustier im Alter seine Zähne verliert, sollten Sie auf die passende Konsistenz des Futters achten. Vor allem bei Leckerli, die bei Hunden auf den starken Einsatz des Gebisses bauen, ist das wichtig. Übrigens muss es als Belohnung nicht immer die Kalorienbombe sein: Hunde lieben Kauspielzeug aus getrockneter Büffelhaut, Pansen oder Schweineohren. Die sollten als sinnvolle Ergänzung zur Nahrung eingesetzt werden, nicht nur als Belohnung. Für Katzen und andere Haustiere gilt das natürlich genauso.