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Neue Geschirrtücher saugen nicht - was Nun?

Neue Geschirrtücher haben an sich nur eine Aufgabe: Sie sollen das Geschirr bestmöglich trocknen. Stattdessen perlt auf neuen Tüchern das Wasser oft nur ab, sodass Sie es auf dem Geschirr verschmieren. Woran das liegt und wie Sie diese Problem mit einfachen Mitteln beheben, erklären wir Ihnen hier.

Inhaltsverzeichnis:

Woran es liegt, dass neue Geschirrtücher oft nicht saugen
So stellen Sie sicher, dass Ihre neuen Geschirrtücher das Wasser bestmöglich aufsaugen

 

Woran liegt es?

Die Hersteller von Geschirrtüchern behandeln die für die Herstellung der Tücher verwendeten Fasern oftmals mit bestimmten Zusatzstoffen. Sie erleichtern unter anderem die Verarbeitung der Fasern, sollen darüber hinaus aber auch deren möglichst lange Haltbarkeit sicherstellen. Man könnte also sagen, dass die Fasern imprägniert sind und daher im neuen Zustand eher Wasser abweisen, statt es wie gewünscht aufzunehmen. Das Resultat davon ist, dass neue Geschirrtücher oft nicht saugen. Es gilt also, zunächst die Beschichtung bzw. Imprägnierung der Fasern zu entfernen, damit die Geschirrtücher ihre volle Saugkraft entfalten können.
Ein weiterer Grund dafür, dass Geschirrhandtücher nicht saugen, ist das Waschen mit Weichspüler. In der Regel waschen wir neue Tücher zunächst, ehe wir sie zum ersten Mal verwenden. Hierbei dürfen Sie in keinem Fall Weichspüler verwenden. Denn dieser macht die Fasern nicht nur weich. Er hat darüber hinaus eine ähnliche Wirkung wie die werksseitige Imprägnierung und führt somit dazu, dass die Saugkraft der Geschirrhandtücher gemindert wird. Verzichten Sie daher, auch beim ersten Waschgang, stets auf Weichspüler, wenn Sie neue Tücher waschen

 

So entwickeln sie am Besten die Saugfähigkeit

Wenn Ihre neuen Geschirrhandtücher aufgrund einer Beschichtung der Fasern kein Wasser aufsaugen, gilt es, diese Beschichtung möglichst restlos zu entfernen. Alleine durch Waschen in der Maschine gelingt dies oft nicht, denn die Fasern sind ja zu diesem Zeitpunkt noch wasserabweisend. Hier hilft ein altes Hausmittel. Legen Sie die Geschirrtücher vor dem ersten Waschen über Nacht in Essigwasser ein. Der Essig löst die Beschichtungen auf den Fasern auf, sodass diese anschließend eine große Menge Wasser aufnehmen können. Am nächsten Tag waschen Sie die Tücher wie gewohnt bei 60° C in der Waschmaschine. Dabei werden sowohl der scharfe Essiggeruch als auch sämtliche Rückstände eventueller Beschichtungen entfernt. Anschließend sollten Ihre neuen Geschirrtücher hervorragende Trocknungseigenschaften aufweisen.
Haben Sie bei der Wäsche neuer Geschirrhandtücher versehentlich Weichspüler mit in die Maschine gegeben, ist es noch einfacher, den Tüchern Ihre Saugkraft zurückzugeben. Waschen Sie die Tücher einfach erneut bei 60° C in der Maschine und verzichten Sie dieses Mal auf Weichspüler. Dann sollten die Geschirrtücher das Wasser wie gewünscht aufsaugen. Für Geschirrhandtücher aus Baumwolle verwenden Sie im Übrigen am besten ein herkömmliches Vollwaschmittel. Eine Wäsche bei 60° C ist zu empfehlen, da hierbei unerwünschte Keime zuverlässig abgetötet werden und die Tücher hygienisch rein werden. Mikrofaser-Handtücher können mit einem speziellen Waschmittel für Mikrofaser-Produkte gewaschen werden. Dieses hilft, die feinen Fasern aufzurichten und zu erhalten, wodurch die Saugkraft der Tücher dauerhaft erhalten bleibt. Achten Sie außerdem darauf, dass Geschirrtücher aus Mikrofaser oftmals nicht bei 60° C gewaschen werden dürfen. In diesem Fall sollten Sie ein Hygiene-Waschmittel verwenden, um die Keimfreiheit der Handtücher nach dem Waschgang zu gewährleisten.

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